Oxford Business News

Unrichtige Kunden- und Interessenten-Adressen kosten viel Geld . So decken Sie die teuren Fehler auf – zum Nulltarif!

Was machen Sie mit einem Brief, auf dem statt Ihrem richtigen Namen „Herr Max Müller", der Name „Frau Maks Mueler" steht? Wahrscheinlich werfen Sie ihn ungelesen weg, denn wer einen so anredet, schließt man daraus, der hat nicht wirklich was zu bieten. Dabei hat das Unternehmen vielleicht einfach nur nicht besonders auf die Qualität seiner Adressbestände geachtet.

Datenqualität ist daher ein entscheidender Faktor für das Wachstum jedes Unternehmens, denn Kunden- und Lieferantenadressen sind die Basis für die unterschiedlichsten Unternehmensentscheidungen. Gleichzeitig bergen sie aber auch eine Vielzahl an Fehlerquellen: Anschrift, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und sogar Namen ändern sich häufig. Umzüge, Änderungen von Straßennamen, Neugründungen oder ein anderer Telefonanbieter sind nur einige von vielen Gründen. Hinzu kommt, dass die Ansprechpartner innerhalb eines Unternehmens beständig wechseln. Wie schnell Datensätze veralten, wird deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass in 60 Minuten über 1000 Adressänderungen vorgenommen und 150 Telefonnummern geändert oder gelöscht werden. Innerhalb eines Jahres wandeln sich bis zu 30 % aller Datensätze!

Auch bei der Eingabe der Daten entstehen immer wieder Fehler, die nie behoben werden, wie zum Beispiel die bereits erwähnte falsche Schreibweise des Namens oder Zahlendreher. Viele Unternehmen operieren daher mit veralteten oder unkorrekten Daten, von denen sie überhaupt nichts wissen. Gerade wenn es um personalisierte Anschreiben geht, ist Korrektheit von größter Wichtigkeit und bestimmt den Erfolg einer Mailing-Aktion entscheidend mit.  Ganz zu schweigen von den Kosten für das verlorene Porto, den Druck, die Verpackung und Adressierung, die leicht ein Euro pro Stück betragen. Wenn zum Beispiel von 100.000 Mailings 30 % nie beim Empfänger ankommen, dann haben Sie ganze € 30.000 völlig umsonst ausgegeben.

Um es auf den Punkt zu bringen: Wer  auf eine Aktualisierung seiner Adressbestände verzichtet, wirft bares Geld zum Fenster raus. Welcher Unternehmer kann sich das heute noch leisten?

Viele verzichten aber trotzdem auf eine Überprüfung ihrer Adressbestände, da sie Aufwand und Kosten fürchten. Wenn man dann aber erfährt, dass man seine Adressbestände vorab völlig kostenfrei auf ihre Qualität testen lassen kann, ist es logisch, dass sich kein Kaufmann diese Gelegenheit entgehen lässt.

Exklusiv für die Leser der Oxford Business News und in Kooperation mit einem namhaften Partner, können Sie jetzt gratis ab 5.000 und bis 1.000.000 Adressen testen lassen! In einem übersichtlichen Protokoll erfahren Sie, welche Schwachstellen in Ihrem Bestand enthalten sind und ob sich ein ausführlicher Adresscheck für Sie lohnt. Beeilen Sie sich, denn das Angebot ist auf 49 Kunden limitiert!

Machen Sie Ihren Karteileichen jetzt den Garaus!

 

 

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