Oxford Business News

Offene Rechnungen eintreiben, aber richtig.

Die ARAG spielt den Inkasso-Joker aus und bietet ihren Kunden Forderungsmanagement im All-inclusive-Paket

Niemand ist vor dem bösen Wort gefeit: Forderungsausfälle. Egal ob Handwerker, Dienstleister, kleine und mittlere Unternehmen oder Konzerne. Wenn die Kunden nicht zahlen, kann das mehrere Ursachen haben. Einige nutzen die Dehnung ihres Zahlungszieles schlicht als unfaires Finanzierungsinstrument. Andere wollen und wieder andere können nicht zahlen. Die Zeche zahlt meist der Händler oder Lieferant, denn der muss seinem Geld oft monatelang hinterherlaufen.

Das ARAG-Online-Forderungsmanagement entlastet den Kunden von allen Inkasso-Schritten

Forderungsausfälle sind vor allem für den Mittelstand unangenehm und lästig. Richtig gefährlich werden sie, wenn größere Summen auf dem Spiel stehen und die Existenz des Unternehmens gefährden. Im Krisenjahr 2009 gab es laut dem Verband der Insolvenzverwalter Deutschlands (VID) rund 35.000 Insolvenzen. Für 2010 rechnet der VID sogar mit rund 40.000 Pleiten in Deutschland.

Wenn die Kunden nicht zahlen, sollte man schnell handeln. Mahnungen, telefonisches Nachfassen, das gerichtliche Mahnverfahren oder gar eine Zwangsvollstreckung sind teuer und kosten überdies viel Zeit. Bei einer Forderung von 2.000 Euro liegen die Gesamtkosten beispielsweise bereits bei 354,68 Euro. Dieser Betrag schließt die Kosten fürs Gericht (36,50 Euro), die Beantragung des Mahn- und Vollstreckungsbescheids durch einen Rechtsanwalt (158,27 Euro + 79,14 Euro), die Vollstreckung (47,48 Euro) und die typischerweise anfallenden Post- und Telekommunikationskosten (33,29 Euro) ein. Wer das Forderungsmanagement selbst übernehmen will, muss Personalkosten für die Abwicklung des Mahnverfahrens und den Schriftverkehr einplanen.

Besser gleich den Profi ran lassen: Die ARAG Allgemeine Rechtsschutz-Versicherungs-AG zieht mit ihrem Online-Forderungsmanagement den „Inkasso-Joker" für stressfreie Mahnverfahren bei unstrittigen Forderungen. Den besonderen Service gibt es als Solo-Produkt für nur 199 Euro im Jahr oder in Kombination mit einer Rechtsschutzversicherung für das Unternehmen.

Ihr Joker gegen Forderungsausfälle.

Kompetenz beim Rechtsschutz hat bei der ARAG Tradition

„Jeder Bürger soll sein Recht durchsetzen können, nicht nur derjenige, der es sich leisten kann": So formulierte es ARAG-Gründer Heinrich Faßbender, als er den Grundstein für das Versicherungsunternehmen legte. Das war 1935. Auch heute, 75 Jahre später, ist die ARAG immer noch ein sympathisches Familienunternehmen mit klarem Kompetenzschwerpunkt im Bereich Rechtsschutz.

Die ARAG arbeitet für das Online-Inkasso mit einem Experten zusammen: Die Transcom CMS Forderungsmanagement GmbH besitzt langjährige Erfahrungen im Bereich Inkasso, ist u.a. Mitglied im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. Hamburg und nach ISO 9001:2008 für das Qualitätsmanagement zertifiziert. Das sind die besten Voraussetzungen für eine reibungslose und zügige Abwicklung von Inkassoaufträgen.

Kinderleichte Online-Beauftragung

Neue Aufträge können einfach online erteilt werden. Danach läuft das schriftliche und telefonische Mahnverfahren an. Führt dieses außergerichtliche Inkasso zu keinem Ergebnis, wird in Abstimmung mit dem Kunden das gerichtliche Verfahren bis zur Vollstreckung vorangetrieben. Der Online-Vorteil: Alle Informationen über den Inkassoprozess können jederzeit eingesehen werden, zum Beispiel auch unterwegs vom Netbook oder iPhone. Zusätzlich halten E-Mail-Nachrichten den Auftraggeber auf dem Laufenden.

Bonitätsauskunft als Informations-Plus

Das Informations-Plus: Kunden des ARAG-Forderungsmanagements haben Zugriff auf Auskünfte verschiedenen Umfangs. Gegen eine geringe Gebühr können hier Bonitätsauskünfte abgerufen werden, um die schwarzen Kunden-Schafe schon vor einem Geschäft auszusortieren.

„Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern bieten wir das Online-Forderungsmanagement zum günstigen Jahrespauschalpreis von 199,- Euro. Der Service entlastet unsere Kunden vom gesamten Mahnverfahren und deckt sogar die Gerichtskosten ab, falls es zu einem Vollstreckungsverfahren kommt. Wenn die Forderung zu 100 % bezahlt wird, erhält der Kunde 100 Prozent seiner Forderung - ohne Abzüge," erläutert Armin Plüschau von der ARAG-Hauptgeschäftsstelle in Oberhausen den All-inclusive-Service.

Übrigens: Es gibt den ARAG-Inkasso-Joker auch für Vermieter, die sich damit gegen säumige Zahler und Mietnomaden zur Wehr setzen wollen.

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