80 Prozent Einsparpotenzial: Austausch von alten Heizungsumwälzpumpen spart Strom und CO2
Hausbesitzer sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, den Energieverbrauch in den eigenen vier Wänden zu senken. Die Heizungsanlage gerät – insbesondere bei älteren Häusern – schnell ins Blickfeld. Dabei wird aber regelmäßig ein vergleichsweise kleines Bauteil vergessen, dessen Modernisierung einen großen Spareffekt mit sich bringt: die Heizungsumwälzpumpe.
Großes Sparpotenzial: Das Herz der Heizungsanlage schlägt 6.000 Stunden pro Jahr
Die Pumpe ist sozusagen das Herz der Heizungsanlage und befördert das erwärmte Wasser vom Heizkessel in die verzweigten Rohrleitungen auf den einzelnen Etagen. Was die meisten nicht wissen: Die Umwälzpumpe verbraucht bis zu zehn Prozent des Stroms eines typischen Vierpersonenhaushalts: Mit 6.000 Stunden Betriebsdauer im Jahr zieht sich das kleine Bauteil in vielen Fällen mehr Strom als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen. Wer hier modernisiert, stößt auf ein sehr großes Einsparpotenzial: Bis zu 80 Prozent Stromersparnis sind drin, wenn die alte, ungeregelte Pumpe gegen eine neue mit der Energieeffizienzklasse A ausgetauscht wird. In konkreten Zahlen: Tauschen Sie eine typische Pumpe mit Baujahr 1980 gegen einen moderne Pumpe aus, können Sie jährlich rund 150,- Euro Stromkosten sparen.
Ungeregelte Pumpen sind Stromfresser und CO2-Umweltverschmutzer
Wie kommt es, dass alte Pumpen so verschwenderisch mit dem Betriebsstrom umgehen? Ganz einfach: Viele dieser Pumpen sind überdimensioniert und ungeregelt, d.h. sie laufen zu jeder Tag- und Nachtzeit mit der maximalen Drehzahl – egal ob viel oder wenig Wärme angefordert wird. Die Energieagentur NRW schätzt, dass in Nordrhein-Westfalen rund 90 Prozent aller Ein- und Zweifamilienhäuser eine veraltete Heizungspumpe im Keller haben. In den anderen Bundesländern wird es vermutlich nicht anders aussehen.
Sogar die Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ rät in ihren Spartipps dazu, die Umwälzpumpe zu erneuern, um Energie zu sparen. Kein Wunder: Schließlich werden mit einer modernen Heizungsumwälzpumpe auch massiv Kohlendioxid-Emissionen eingespart. Bei einer deutlichen Reduzierung der Laufzeiten sind es durchschnittlich 288 kg CO2, die mit modernen Hocheffizienzpumpen eingespart werden kann.
Automatische Anpassung spart Energie
Die Alpha 2 des führenden Pumpenherstellers Grundfos erreicht einen Spitzenplatz innerhalb der Energieeffizienzklasse A. Das gelingt dem extrem kompakten Bauteil vor allem mit der so genannten AutoAdapt-Funktion der zweiten Generation. Diese Regelungselektronik sorgt dafür, dass die Pumpe permanent die Verhältnisse in der Heizungsanlage prüft und sich jederzeit selbst so reguliert, dass sie besonders energiesparend arbeitet. Im Klartext: Werden alle Heizkörper aufgedreht, registriert dies die Pumpe und passt ihre Drehzahl entsprechend an. Wird wenig Wärme angefordert, fährt sie sich selbst zurück und reduziert dabei den Stromverbrauch auf minimale fünf Watt Arbeitsleistung.
Unkompliziert modernisieren
Wer seine alte Pumpe jetzt in den wohlverdienten Ruhestand schicken will, dem kommt die Grundfos Alpha 2 gerade recht: Die Installation erfordert keine aufwendigen und damit kostspieligen Arbeiten. Installateure können die Pumpe dank der von Grundfos entwickelten „Plug-and-Pump-Technologie“ spielend leicht auch bei engen Platzverhältnissen anschließen.

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