Hauseigentümer haben gut Lachen, denn sie können jetzt mehr Rendite verdienen als so mancher Kapitalanleger - und das völlig risikolos und krisenfest. Die Zeitschrift Finanztest , herausgegeben von der Stiftung Warentest, berichtet in ihrer August-Ausgabe von den geldwerten Vorteilen einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach. Bis zu 8 % Ertrag im Jahr kann man auf diese Weise verdienen, und das volle 20 Jahre lang!

Denn 20 Jahre lang zahlt Ihnen der örtliche Netzbetreiber staatlich garantierte Einspeisevergütungen für jede von der Anlage produzierte Kilowattstunde (kWh), die in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Für Anlagen, die noch in 2009 ans Netz gehen, erhalten Hausbesitzer bis zu 43,01 Cent pro kWh. Je später sie jedoch eine Anlage installieren und bei der Bundesnetzagentur anmelden, desto geringer fällt die Vergütung aus.
Sogar wenn man den Strom nicht ins Netz einspeisen, sondern teilweise oder ganz für den Eigenverbrauch nutzen möchte, erhält man ebenfalls eine staatlich garantierte Vergütung. Für Anlagen, die noch 2009 angemeldet werden, liegt diese bei 25,01 Cent pro kWh. Aber auch hier sinken die Sätze mit jedem Jahr. Unterm Strich erhält man genau so viel, als würde man seinen Strom an den Netzbetreiber abgeben, denn wenn man zu der Vergütung die eingesparten Stromkosten von durchschnittlich 20 Cent pro kWh hinzurechnet, kommt man ebenfalls auf einen Vergütungssatz von etwa der gleichen Höhe wie die Gesamtnetzeinspeisung. Ob Einspeisung oder Eigenverbrauch lohnenswerter ist, hängt von mehreren Faktoren ab und sollte zusammen mit einem Fachmann errechnet werden.

Auch aus einem anderen Grund rät die Stiftung Warentest jetzt zum eigenen Solarkraftwerk. Die Preise für Solarmodule sind in diesem Jahr um bis zu 20 % gefallen, wodurch eine Investition in Verbindung mit den Einspeisevergütungen zu einem echten Gewinngeschäft wird. Durch die Vergütungen wird die Anlage nicht nur refinanziert, die Stiftung Warentest errechnet, selbst nach Abzug der Betriebskosten, einen zusätzlichen realistischen Gewinn von über € 9000! Dass man mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ganz nebenbei auch noch den Wert seiner Immobilie steigert und Steuern sparen kann, ist dann nur noch ein zusätzliches Plus - vom Nutzen für die Umwelt ganz zu schweigen.

Alles in allem also eine rundum gelungene Kapitalanlage, vor allem, wenn man sie über ein zinsgünstiges Förderdarlehen der KfW-Bank mitfinanziert. Aber für wen soll man sich bei der Fülle der Anbieter entscheiden? Wer sichert einem die höchsten Gewinne? Wenn man sich den Markt anschaut, sticht ein Anbieter klar heraus. Die meisten Hersteller produzieren entweder Solarmodule oder Wechselrichter, welche für die Umwandlung von Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom sorgen, her. Mitsubishi Electric ist dagegen weltweit der einzige Hersteller, der sowohl Solarmodule als auch Wechselrichter aus eigener, umweltfreundlicher Produktion anbietet. Durch das ideale Zusammenspiel dieser beiden Komponenten sind höchste Erträge zu erzielen und zusätzlich durch eine 25jährige Leistungsgarantie gesichert! Ein solcher Technologievorsprung kommt nicht von ungefähr: Über 140 Jahre Erfahrung, 36312 angemeldete Patente und der Einsatz von Solarzellen bei mehr als 350 Weltraummissionen sind herausragende Referenzen für einen Partner, von dem man robuste Spitzenleistung über Jahrzehnte erwartet.
Erfahren Sie jetzt mehr und rechnen Sie sich Ihren Gewinn mit dem Solarrechner selbst aus!

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