Was tun mit dem angelegten Geld? Jetzt handeln oder weiter Verluste machen...
In seinem Bestseller „Die Krise kommt“ hat der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Max Otte die jetzige Weltwirtschaftskrise schon vor Jahren vorher gesagt und davor gewarnt. Damit war er nicht der Einzige. Darauf vorbereitet waren die wenigsten.
Die Folgen risikoüberfrachteter Spekulationsspiele trafen daher nicht nur Banken und Unternehmen, sondern auch viele Anleger hart. Jeder der Geld investiert hat, muss nun feststellen, dass große Teile des Vermögens der Finanzkrise zum Opfer gefallen sind.
Depotwerte haben sich drastisch nach unten entwickelt. Wie der Bundesverband BVI Anfang Februar mitteilte, haben Fonds-Anleger im vergangenen Jahr fast die Hälfte ihres Anlagevermögens verloren.
Auch in diesem Jahr jagd eine Hiobsbotschaft die nächste:
• Opel steckt trotz enormer Zuwachsraten in einer schweren Krise und bedarf der Unterstützung des Staates.
• Thyssen Krupp steckt in finanziellen Schwierigkeiten.
• Sinn Leffers muss fast die Hälfte aller Filialen schließen, um die drohende Insolvenz abzuwenden und das Unternehmen zu retten.
Die Liste könnte man beliebig weiterführen.
Bei solchen düsteren Nachrichten interessiert den Anleger dieser Tage vor allem, was mache ich mit meinen investierten Geldern und wo kann ich heute überhaupt noch investieren? Oder bietet mir die Finanzkrise mit Ihren Folgen eventuell sogar eine Chance zu investieren?
Die Antworten auf diese und viele weitere Fragen kann Ihnen jedoch nur ein Fachmann beantworten, jemand der sich mit der Materie richtig auskennt, Trends erkennt und die passende Strategie zur Hand hat. Eine einmalige Krise erfordert ungewöhnliche Maßnahmen. Mit alten Strategien kommt man heute nicht mehr weit. Es ist heute wichtiger als je zuvor, seine Geldanlage fachgerecht überprüfen zu lassen, Risiken zu minimieren und den Erfolg bestmöglich zu maximieren.
Wer in diesen schwierigen Zeiten den Durchblick behalten will, der hat jetzt über die Oxford Business News die Gelegenheit einen erfahrenen und geprüften Berater zu finden, der Ihre Finanzen analysiert und Lösungen zur Optimierung parat hat!
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Die zündende Idee könnte eine aufrollbare Bienenwachskerze sein, die einfach in einen normalen Umschlag passt oder eine verblüffende Teefigur die den Empfänger mit „Ho, ho, hol Wasser“ grüßt.
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Bayerns Finanzminister Markus Söder glaubt nicht mehr an eine Rettung Griechenlands. Er sehe nicht, dass die geforderten Reformen noch umgesetzt werden könnten, sagte der CSU-Politiker am Montag im Deutschlandfunk. Zum Teil vermisse er bei der Regierung in Athen auch den Willen dazu. Aus seiner Sicht sei eine geordnete Insolvenz für alle Beteiligten besser als immer neue Finanzhilfen.
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