Aber was ist, wenn ein Kunde ein dringendes Anliegen hat und Sie nicht erreichen kann? Vielleicht überlegt er sich, ob Sie wirklich der richtige Geschäftspartner sind. Dabei ist es so einfach, jederzeit, auch über Feiertage, erreichbar zu sein – auch wenn ihr Büro gerade nicht besetzt ist.
Nach wie vor ist es um die Erreichbarkeit und Weitergabe von Informationen in Unternehmen schlecht bestellt: Wie die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte INCCA-Studie bestätigt, wechseln mehr als zwei Drittel aller verlorenen Kunden ihren Lieferanten oder Dienstleister nicht aus Unzufriedenheit mit dem Produkt oder den Dienstleistungen, sondern der Hauptgrund ist, dass sie sich nicht ernst genommen und gut behandelt fühlen. Wird dagegen der Kunden-Exodus um gerade einmal fünf Prozent verringert, kann dies je nach Branche ein Plus an Gewinn von 25 % bis zu 85 % bedeuten. Bestandskunden sind eben profitabler als Neukunden. Es geht also darum diese 5%, 6% oder sogar 7% als Kunden zu behalten.
Verwunderlich, dass viele Unternehmen die wesentliche Schnittstelle zwischen sich und dem Kunden so vernachlässigen. Das gilt nicht nur für kleine und mittelständische Betriebe, bei denen die sensible Aufgabe häufig auf mehrere Mitarbeiter verteilt ist, die eigentlich anderes zu tun haben, und die lästigen Störgeräusche dementsprechend nebensächlich abhandeln. Auch in größeren Unternehmen, die sogar eine eigene Telefonzentrale eingerichtet haben, sieht es nicht viel besser aus. Nach einer Studie der Unternehmensberatung Gemini Consulting erreichen nur rund 20% der Anrufer, die sich beschweren wollen, ihren zuständigen Gesprächspartner und das auch erst nach mehreren Anläufen. 70% laden dagegen ihren Unmut irgendwo im Unternehmen ab, wo man nichts damit anzufangen weiß und die Beschwerde auch nicht weiterleitet.
Mitarbeiter-Schulungen können die Situation entschärfen, aber auch hier steht und fällt der gewünschte Eindruck beim Kunden mit der Fähigkeit und Motivation jedes einzelnen Mitarbeiters. Viele Menschen haben schlicht Angst davor, mit Fremden zu telefonieren und sind dementsprechend, sofern sie überhaupt abheben, verunsichert – andere wiederum sind weniger schüchtern, aber beherrschen, gelinde gesagt, einfach nicht die Feinheiten und Gepflogenheiten im Gespräch mit Kunden.
Dabei ist es ganz einfach die Kundenkommunikation wesentlich zu verbessern und das zum Bruchteil des Gehaltes einer Sekretärin, geschweige denn einer eigenen Telefonzentrale. Die Lösung heißt: Sekretariatsservice. Lassen Sie die Kundenkommunikation nicht zu etwas Nebensächlichem verkommen, sondern lassen Sie die Arbeit von Profis erledigen, die diesem Aspekt die größte Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Bei einem Sekretariatsservice werden alle eingehenden Anrufe in einem „virtuellen Vorzimmer“ entgegengenommen, beantwortet oder weitergeleitet – und zwar genau nach Ihren Wünschen und Vorgaben. Freundliche Stimmen, die mit Ihrer Unternehmensdarstellung vertraut sind und die richtigen Ansprechpartner kennen, geben Ihnen die Freiheit, sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie bleiben immer im Bilde über die eingehenden Anfragen und verpassen nie wieder einen wichtigen Anruf.
Auch bei der Gewinnung von Neukunden und der Pflege von Bestandskunden werden Sie spürbar entlastet. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Betriebsklima aus, sondern lässt auch Ihre Bilanz in einem neuen Licht erstrahlen.
Die Oxford Business News haben für Sie einen Anbieter ausfindig gemacht, der einen Sekretariatsservice bereits ab 30 € pro Monat anbietet. Durch ein einmalig transparentes Preissystem haben Sie zudem jederzeit die volle Kostenkontrolle. Ganz egal, ob Sie ein kleines Start-Up-Unternehmen leiten oder zusätzliche Ressourcen für einen Großkonzern schaffen wollen - informieren Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich über maßgeschneiderte und preisgünstige Lösungen für Ihre optimale Kundenbindung und über das dicke Plus in Ihrer Bilanz!
Es kann so einfach sein, im Gespräch zu bleiben!

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