Oxford Business News

ARCHIV

  • RAG soll Unternehmen für erneuerbare Energien werden

    Nach dem Ende des Steinkohlebergbaus in Deutschland will der Vorstandsvorsitzende der RAG, Bernd Tönjes, mit Wind- und Sonnenenergie Geld verdienen. "Wir haben erste Windräder auf Halden installiert und wollen aus alten Schächten Pumpspeicherkraftwerke machen", sagte Tönjes der "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Im Saarland solle etwa ein neuer Solarpark entstehen. mehr

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    • Söder hält Bankrott Griechenlands für unvermeidlich

      Bayerns Finanzminister Markus Söder glaubt nicht mehr an eine Rettung Griechenlands. Er sehe nicht, dass die geforderten Reformen noch umgesetzt werden könnten, sagte der CSU-Politiker am Montag im Deutschlandfunk. Zum Teil vermisse er bei der Regierung in Athen auch den Willen dazu. Aus seiner Sicht sei eine geordnete Insolvenz für alle Beteiligten besser als immer neue Finanzhilfen. mehr

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      • E.on dementiert Bericht über Desertec-Ausstieg

        Der Energiekonzern E.on hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach er den Ausstieg aus dem Wüstenstromprojekt Desertec erwägt. Die "Wirtschaftswoche" hatte am Sonntag berichtet, wegen angeblicher Spannungen zwischen der Desertec Foundation in Hamburg und dem Desertec-Konsortium Dii würde das Unternehmen im Extremfall das Projekt verlassen. mehr

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        • SPD wirft Regierung Schlamperei bei der Energiewende vor

          Die Sozialdemokraten werfen der Bundesregierung Versagen in der Energiepolitik vor. Die Energiewende "fährt gerade mit Hochgeschwindigkeit vor die Wand", sagte der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel am Wochenende. Bundesumweltminister Norbert Röttgen konterte mit Hinweis auf die Sicherheit der Stromversorgung trotz der arktischen Temperaturen in Deutschland. mehr

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          • Grüne kritisieren Röslers Energiepolitik

            Die Grünen fordern vor dem Hintergrund schwankender Erdgaslieferungen aus Russland schnelle Gegenmaßnahmen. Die Abhängigkeit vom begrenzten Rohstoff Erdgas werde mehr und mehr zum Risiko für Energiesicherheit und bezahlbare Preise, sagte der energiepolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Hans-Josef Fell, am Sonntag in Berlin. mehr

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            • Hitachi will offenbar S-Bahnen für Hamburg bauen

              Der japanische Zughersteller Hitachi Rail Systems steht offenbar vor einem Marktstart in Deutschland. Der Produzent des Hochgeschwindigkeitszuges Shinkansen will einem Bericht der "Wirtschaftswoche" zufolge Nahverkehrszüge für Hamburg bauen. Mit der Deutschen Bahn schloss Hitachi bereits eine Vereinbarung über den möglichen Bau von 60 S-Bahn-Zügen. mehr

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              • Neuer RWE-Chef Terium plant offenbar radikalen Sparkurs

                Der designierte RWE-Vorstandsvorsitzende Peter Terium stimmt die Beschäftigten offenbar auf einen radikalen Sparkurs ein. Der Essener Energiekonzern soll in den Jahren 2013 und 2014 über die bereits beschlossenen Kürzungen von rund 1,5 Milliarden Euro hinaus einen Betrag von mindestens einer weiteren Milliarde Euro sparen, berichtet der "Spiegel". mehr

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                • CDU-Politiker fordern angemessene Lohnpolitik

                  Wenige Tage vor dem Startschuss für die diesjährige Tarifrunde plädieren CDU-Politiker für moderate Lohnerhöhungen. Der Chef des Arbeitnehmerflügels der CDU, Karl-Josef Laumann, sagte dem "Tagesspiegel am Sonntag", viele Beschäftigte hätten heute weniger Kaufkraft als vor einem Jahr. mehr

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                  • WAZ: Steag hält an Nuklearsparte fest

                    Der Essener Energiekonzern Steag will an seinem Atomgeschäft festhalten. "In der Nuklearsparte bieten wir exzellente Ingenieursleistungen an, gerade für den Rückbau von atomaren Anlagen. Nach Fukushima haben wir dafür im Aufsichtsrat große Unterstützung erhalten. mehr

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                    • Dr. Oetker warnt vor Metallfäden in Haselnuss-Beuteln

                      Der Bielefelder Nahrungsmittelhersteller Dr. Oetker ruft Beutel mit gehackten Haselnüssen zurück, weil das Produkt Metallfäden enthalten kann. Diese seien vermutlich in eine Rohstofflieferung geraten, teilte das Unternehmen am Freitagabend mit. mehr

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                      • Müller-Brot schon seit Jahren im Visier der Behörden

                        Mäusekot bei Müller-Brot: Die Großbäckerei ist seit mindestens zweieinhalb Jahren wegen unappetitlicher Zustände im Visier der Behörden. Im Juli 2009 rückte erstmals eine Spezialeinheit des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) bei dem Unternehmen im oberbayerischen Neufahrn an. Das teilte LGL-Präsident Andreas Zapf am Freitag in Freising mit. mehr

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                        • Deutsche Wirtschaft fordert besseres Investitionsklima in Ukraine

                          Der Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft fordert mehr Investitionsschutz in der Ukraine. Vertreter der deutschen Wirtschaft forderten Präsident Viktor Janukowitsch am Freitag am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz dazu auf, das Investitionsklima in dem Land zu verbessern. mehr

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                          • Deutschlands Flughäfen haben kein Problem mit der Kälte

                            Die klirrende Kälte mit Temperaturen unter minus 20 Grad hat Deutschlands Flughafen-Betreibern bislang kein Kopfzerbrechen bereitet. "Generell sieht es gut aus in diesem Winter", sagte Conrad Thätner, zuständig für Technik und Umwelt beim Flughafenverband ADV, am Freitag der Nachrichtenagentur dapd in Berlin. mehr

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                            • TUI vor Durchbruch bei Hapag-Lloyd-Verkauf

                              Das Reisekonzern TUI steht bei der Trennung von einem weiteren großen Paket an der Container-Reederei Hapag-Lloyd offenbar vor dem Durchbruch. TUI sei "in fortgeschrittenen Gesprächen" mit dem Hamburger Konsortium Albert Ballin, sagte ein Sprecher in Hannover. Der Kurs der TUI-Aktie stieg am Freitag zeitweise um mehr als fünf Prozent. mehr

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                              • "Leider hat sich eine dauerhafte Besserung nicht ergeben"

                                Die Großbäckerei Müller-Brot ist schon lange wegen Hygienemängeln im Visier der Behörden. Der Präsident des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Andreas Zapf, sagte am Freitag dem Bayerischen Rundfunk: "Wir kennen den Betrieb ja schon seit einiger Zeit und waren in den letzten Jahren mehrfach in dem Betrieb." mehr

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                                • Trotz Rekordkälte droht kein Blackout in Deutschland

                                  Trotz der Rekordkälte droht derzeit kein Blackout in Deutschland. Die vier großen deutschen Netzbetreiber - Amprion, Tennet, 50 Hertz und EnBW - berichteten bei einer dapd-Umfrage übereinstimmend, die Situation im deutschen Stromnetz sei trotz der Stilllegung von acht älteren Atomreaktoren stabil. mehr

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                                  • Mercedes-Benz macht mit Rekordjagd weiter

                                    Nach einem Absatzrekord 2011 ist Mercedes-Benz auch mit einem Bestwert ins neue Jahr gestartet. Die Stuttgarter verkauften im Januar 94.526 Autos der Marken Mercedes-Benz, Smart und Maybach an die Kunden, das waren 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie in dem Monat, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. mehr

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                                    • Nach einem Jahr Biosprit E10 tauen Autofahrer langsam auf

                                      Der schwarze Opel Signum mit dem 2,2-Liter Benzinmotor starb wie ein Held: Monate und Monate wurde er mit falschem Sprit befeuert, aber erst nach 30.000 Kilometern gab das große Auto auf; Kunststoffteile im Motor wurden löchrig. "Er hat verdammt lange durchgehalten", sagt Christian Buric vom Autoclub ADAC. mehr

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                                      • Finanzexperte Gerke kritisiert Führungssituation bei Deutscher Bank

                                        Der Bankenexperte und Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums, Wolfgang Gerke, hat die künftige Doppelspitze der Deutschen Bank als "Kompromiss ohne langfristige Perspektive" kritisiert. mehr

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                                        • Schaeffler reduziert über Anleihen die Bankschulden

                                          Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat bei seinem Debüt am internationalen Kapitalmarkt Anleihen im Wert von zwei Milliarden Euro platziert. Angesichts der hohe Nachfrage nach den fünffach überzeichneten Papieren habe man das Volumen auf zwei Milliarden Euro verdoppelt, teilte Schaeffler am Freitag in Herzogenaurach mit. Den Nettoerlös werde man zur Rückzahlung von Krediten verwenden. mehr

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                                          • Touristen geben in Deutschland jährlich fast 300 Milliarden Euro aus

                                            Mehr als jeder neunte Arbeitsplatz in Deutschland hängt vom Tourismus ab. Das ist das Ergebnis einer Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW), aus dem die "Neue Osnabrücker Zeitung" zitiert. Sie wird am Freitag im Bundeswirtschaftsministerium vorgestellt. mehr

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                                            • Ackermann enttäuscht im Endspurt

                                              Schwarze Zahlen dank Steuergutschrift: Zwar kann der scheidende Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann für die Monate Oktober bis Ende Dezember 2011 einen Gewinn von 186 Millionen Euro verbuchen - das gelingt ihm aber nur durch geschickte Steuerberater. mehr

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                                              • Wen nimmt die Einladung an

                                                Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao wird zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die diesjährige Hannover Messe eröffnen. Das gab er am Donnerstag im Rahmen eines Besuchs der Bundeskanzlerin in Peking bekannt. Wen nimmt damit eine offizielle Einladung der deutschen Regierung an, die Technologiemesse zu besuchen. mehr

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                                                • Hyundai und Kia hängen Renault als größten Importeur ab

                                                  Der koreanische Autokonzern Hyundai mit der Schwestermarke Kia hat sich an die Spitze der Autoimporteure auf dem deutschen Markt gesetzt. Damit lösten die aggressiv wachsenden Koreaner den französischen Konkurrenten Renault (mit Dacia) ab, der jahrelang die Liste der ausländischen Hersteller angeführt hatte. mehr

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                                                  • Ackermann schaltet sich in Griechenland-Rettung ein

                                                    Die solventen Euroländer oder die Europäische Zentralbank (EZB) müssen weitere 15 Milliarden Euro zur Rettung Athens zuschießen. Das gelte, obwohl Banken und Fonds auf mehr als 70 Prozent ihrer Griechenland-Papiere verzichten wollen, verlautete am Donnerstag aus Brüsseler Beamtenkreisen. mehr

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                                                    • Die "Ente" ist besonders begehrt

                                                      Der als "Ente" bekannte Citroen 2 CV hat im vergangenen Jahr unter den Oldtimer-Autos den höchsten Wertzuwachs erzielt. Nach dem Deutschen Oldtimer Index, den der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Donnerstag in Berlin veröffentlichte, gewannen auch in Deutschland gehandelte alte Renault R4 stark an Wert hinzu. mehr

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                                                      • Gewinneinbruch bei der Munich Re

                                                        Extrem teure Naturkatastrophen und die Finanzmarktkrise haben dem weltgrößten Rückversicherer Munich Re 2011 einen massiven Gewinneinbruch beschert. Das Konzernergebnis sackte nach vorläufigen Berechnungen auf 710 Millionen Euro ab, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Vor einem Jahr war es mit 2,43 Milliarden Euro noch mehr als dreimal so hoch. mehr

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                                                        • Deutscher Autoabsatz im Januar stabil bei 210.000 Stück

                                                          Der deutsche Automarkt ist anders als in vielen europäischen Nachbarländern stabil: Mit mehr als 210.000 Pkw-Neuzulassungen lag der Markt im Januar nach Angaben des Importeursverbandes VDIK nur 700 Stück unter dem Vorjahresmonat. Mit 108.000 Einheiten liegt der Dieselanteil bei gut 51 Prozent und damit deutlich über dem Vorjahresniveau, wie der Verband am Donnerstag in Bad Homburg erklärte. mehr

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                                                          • VW und Chrysler treiben Absatzzahlen auf US-Automarkt in die Höhe

                                                            Gute Verkaufszahlen von Volkswagen (VW) und Chrysler haben im Januar den Autoabsatz in den USA in die Höhe getrieben. Vor allem die große Nachfrage nach den Modellen Jetta und Passat ließ die Absatzzahlen von VW im ersten Monat des Jahres um 48 Prozent steigen. Chrysler meldete für Januar ein Absatzplus von 44 Prozent. mehr

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                                                            • Middelhoff und Kleinanleger schließen Vergleich

                                                              Der Rechtsstreit zwischen dem früheren Vorstandschef des insolventen Handelskonzerns Arcandor, Thomas Middelhoff, und einem Kleinaktionär ist beigelegt. Beide Parteien verständigten sich am Mittwoch vor dem Oberlandesgericht (OLG) Hamm auf einen Vergleich. In der Klage des Aktionärs ging es um dessen Verluste mit Arcandor-Aktien. mehr

                                                              Middelhoff-und-Kleinanleger-schlie%26szlig%3Ben-Vergleich.jpg

                                                              • Investor für Manroland in Offenbach gefunden

                                                                Auch für das Offenbacher Werk des insolventen Druckmaschinenherstellers Manroland gibt es einen Käufer. Vorbehaltlich der Zustimmung des Gläubigerausschusses habe man Investoren für die Werke in Augsburg, Offenbach und die internationalen Vertriebsgesellschaften gefunden, die ein langfristiges Engagement zugesagt hätten, erklärte Insolvenzverwalter Werner Schneider am Mittwoch in Augsburg. mehr

                                                                Investor-f%26uuml%3Br-Manroland-in-Offenbach-gefunden.jpg

                                                                • Warten auf den Facebook-Börsengang

                                                                  Spannung in der Internet-Branche: Am Mittwochabend stand die letzte Etappe für den Börsengang von Facebook kurz bevor, wie diverse US-Medien übereinstimmend berichteten. Sollte das Unternehmen bei der Börsenaufsicht SEC tatsächlich seine Papiere einreichen, dann stünde die IT-Branche vor dem größten Börsengang aller Zeiten. mehr

                                                                  Warten-auf-den-Facebook-B%26ouml%3Brsengang.jpg

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                                                                    Das Bundeskartellamt hat dem russischen Staatskonzern Gazprom grünes Licht zur Aufstockung seiner Minderheitsbeteiligung am größten ostdeutschen Gasversorger VNG auf 10,5 Prozent gegeben. Die Wettbewerbsbehörde erklärte am Mittwoch, das Engagement führe nicht zu einer nachteiligen Verstärkung der Marktposition des russischen Gaskonzerns. mehr

                                                                    Kartellamt-gibt-Gazprom-gr%26uuml%3Bnes-Licht-f%26uuml%3Br-VNG-Beteiligung.jpg

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                                                                      Facebook kann nach Expertensicht noch sehr viel größer werden als bisher. Der Analyst des IT-Beratungsunternehmens Gartner, Michael Gartenberg, prognostizierte dem kurz vor einem Börsengang stehenden Unternehmen am Mittwoch "riesige Wachstumsmöglichkeiten". mehr

                                                                      Platzhirsch-Facebook-hat-noch-Wachstumschancen.jpg

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                                                                        Dem Insolvenzverwalter des Berliner Solar-Unternehmens Solon, Rüdiger Wienberg, liegen zwei konkrete Kaufangebote von Investoren vor. Das meldete der "Tagesspiegel" unter Berufung auf Unternehmenskreise. mehr

                                                                        Offenbar-zwei-ernsthafte-Bieter-f%26uuml%3Br-Solon.jpg

                                                                        • VW steigert US-Absatz um fast 50 Prozent

                                                                          Absatzsprung für VW in den USA: Im Januar stiegen die Verkäufe gegenüber dem Vorjahresmonat um 48 Prozent auf 27.200 Stück, wie der Hersteller am Mittwoch in Herndon nahe der US-Hauptstadt Washington mitteilte. Hintergrund des Erfolgs ist der extra für den amerikanischen Markt zugeschnittene Passat, von dem 6.300 Stück verkauft wurden. mehr

                                                                          VW-steigert-US-Absatz-um-fast-50-Prozent.jpg

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                                                                            Die deutsche Wirtschaft sucht händeringend Lehrlinge: Für die vielen offenen Ausbildungsplätze gibt es nicht genug Bewerber. Das geht aus der Jahresbilanz des Ausbildungspakts hervor, die am Mittwoch in Berlin vorgelegt wurde. Dabei haben sich die Ausbildungschancen junger Menschen weiter verbessert. mehr

                                                                            Wirtschaft-findet-nicht-genug-Lehrlinge.jpg

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                                                                              Die staatliche Förderbank KfW will sich bei der EADS nicht ins Geschäft einmischen, auch wenn sie demnächst ein großes Aktienpaket an dem deutsch-französisch dominierten Flugzeughersteller und Rüstungskonzern halten könnte. "Die unternehmerische Verantwortung wird wo auch immer liegen, aber jedenfalls nicht bei der KfW", sagte der Vorstandsvorsitzende Ulrich Schröder. mehr

                                                                              KfW-will-keine-%26Auml%3Bmter-bei-EADS.jpg

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                                                                                Die Steueridentifikationsnummer verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Auch die damit verbundene Speicherung von Daten beim Bundeszentralamt für Steuern ist mit der Verfassung vereinbar. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichen Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) in München hervor. mehr

                                                                                Bundesfinanzhof-erkl%26auml%3Brt-Steueridentifikationsnummer-f%26uuml%3Br-rechtens.jpg

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                                                                                  Der fränkische Spielwareneinkaufsverband Vedes hat 2011 erneut beim Umsatz zugelegt und für 2012 weiteres Wachstum angekündigt. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Märtz sprach am Mittwoch auf der Spielwarenmesse in Nürnberg von einer "außerordentlich erfreulichen Entwicklung", die an das gute Vorjahr habe anknüpfen können. mehr

                                                                                  Spielwareneinkaufsverband-Vedes-setzt-Wachstumskurs-2011-fort.jpg

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                                                                                    Der Technik-Konzern Jenoptik hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz und sein Betriebsergebnis deutlich steigern können. Vorläufigen Berechnungen zufolge stieg das operative Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 29 Millionen Euro 2010 auf knapp 48 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Mittwoch in Jena mitteilte. Dies entspricht einem Anstieg um mehr als 60 Prozent. mehr

                                                                                    Jenoptik-steigert-Betriebsergebnis-um-mehr-als-60-Prozent.jpg

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                                                                                      Die deutschen Mitarbeiter des IT-Konzerns IBM müssen offenbar um ihre Jobs bangen. "Am Ende kann es sein, dass nur noch 12.000 der derzeit 20.000 Jobs in der Landesgesellschaft übrig bleiben", zitiert das "Handelsblatt" (Mittwochausgabe) ein Mitglied der deutschen IBM-Führung. mehr

                                                                                      Zeitung-IBM-plant-in-Deutschland-radikalen-Stellenabbau.jpg

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                                                                                        Die weltweite wirtschaftliche Abkühlung hat Infineon das erste Geschäftsquartal verdorben. Der Gewinn fiel auf 96 Millionen Euro, wie der Halbleiterhersteller am Mittwoch in Neubiberg bei München mitteilte. Vor einem Jahr hatte das Konzernergebnis mit 232 Millionen Euro noch mehr als doppelt so hoch gelegen, im Vorquartal bei 125 Millionen Euro. mehr

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                                                                                          Der schwedische Stromkonzern Vattenfall behält seinen deutschen Kundenservice in Berlin und Hamburg im Unternehmen. Grundlage für die Entscheidung sei eine Vereinbarung zwischen Arbeitnehmern und Firmenleitung, mit der die Personalkosten verringert werden sollten, teilte die Firma am Dienstag in Berlin mit. Eine Ausgliederung der Service-Mitarbeiter sei nun nicht mehr vorgesehen. mehr

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                                                                                            Der Winter hat die Arbeitslosigkeit in Deutschland wieder über die Drei-Millionen-Marke steigen lassen. Die Zunahme im Januar fiel aber geringer als in den Vorjahren aus, und saisonbereinigt ging die Arbeitslosigkeit sogar weiter zurück. Im Vergleich zum Dezember erhöhte sich die Zahl der Arbeitslosen um 302.000 auf 3,08 Millionen, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. mehr

                                                                                            Arbeitsmarkt-bleibt-weiter-stabil.jpg

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                                                                                              Noch mehr Geld für die Banken: Die Europäische Zentralbank (EZB) plant, ihnen eine weitere Rekordleihe zu gewähren. Die für Ende Februar terminierte Aktion könnte aus Sicht vieler Beobachter die knappe halbe Billion Euro übertreffen, die im Dezember verliehen worden war. mehr

                                                                                              EZB-plant-noch-gr%26ouml%3B%26szlig%3Beren-Geldsegen-f%26uuml%3Br-die-Banken-der-Eurozone.jpg

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                                                                                                Nach einem Umsatzrekord 2011 peilt der dänische Spielwarenhersteller Lego im laufenden Jahr etwas bescheidenere Ziele an. "Wir gehen davon aus, dass wir noch einmal zwischen vier bis sechs Prozent wachsen können", erklärte der für Zentraleuropa zuständige Marketingschef der Lego GmbH, Christian Korbes, am Dienstag vor der Spielwarenmesse in Nürnberg der Nachrichtenagentur dapd. mehr

                                                                                                Lego-will-nach-Rekordumsatz-in-Deutschland-bescheiden-weiter-wachsen.jpg

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                                                                                                  Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat saisonalen Gründe für den Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar verantwortlich gemacht. Zu Jahresbeginn hielten sich Unternehmen klassischerweise mit Neueinstellungen zurück, sagte die CDU-Politikerin am Dienstag in Berlin. mehr

                                                                                                  Von-der-Leyen-sieht-am-Arbeitsmarkt-nur-saisonale-Schw%26auml%3Bche.jpg

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                                                                                                    Rückschlag für Samsung: Der koreanische Elektronikkonzern darf seine iPad-Rivalen "Galaxy Tab 10.1" und "Galaxy Tab 8.9" auch weiterhin nicht in Deutschland verkaufen. Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied am Dienstag, Samsung habe bei der Gestaltung der Geräte gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstoßen. mehr

                                                                                                    R%26uuml%3Bckschlag-f%26uuml%3Br-Samsung.jpg

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                                                                                                      Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung aus Anlass der Wirtschaftskrise von 2008/2009 hat der Bahn 1,4 Milliarden Euro zusätzlich für die Modernisierung ihrer Infrastruktur gebracht. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Bahnchef Rüdiger Grube feierten am Dienstag in Nürnberg die "Punktlandung" bei der Verwendung der Bundesmittel. mehr

                                                                                                      Konjunkturprogramm-brachte-der-Bahn-einen-Milliardensegen.jpg










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    Jedes Jahr stellen sich viele Geschäftsleute die Frage was für eine Weihnachtskarte sende ich meinen Geschäftspartnern Die zündende Idee könnte eine aufrollbare Bienenwachskerze sein, die einfach in einen normalen Umschlag passt oder eine verblüffende Teefigur die den Empfänger mit „Ho, ho, hol Wasser“ grüßt. mehr

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  • Lohnerhöhung für Mitarbeiter und dabei mehrere Hundert Euro im Jahr sparen? So geht’s!

    Wie das Institut für Arbeit und Qualifikation in seiner aktuellen Studie belegt, sinkt die Zufriedenheit bei Arbeitnehmern zunehmend. Doch gerade in Zeiten des Fachkräftemangels zählt die langfristige Bindung wichtiger Mitarbeiter mittlerweile zu den wettbewerbsentscheidenden Faktoren. mehr

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    Seit nunmehr drei Jahren sind die Gesundheitskosten unaufhörlich gestiegen, was immer zu teils drastischen Beitragsanpassungen für privat Krankenversicherte geführt hat. Und auch dieses Jahr sieht es nicht groß anders aus. Viele Versicherer haben bereits Erhöhungen angekündigt. mehr

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    Ein sehr alter aber auch wahrer Spruch. Diesen bekommen auch immer mehr die Banken zu spüren. Die Zeit der „treuen“ Kunden, die schon immer bei einer bestimmten Bank waren, und auch nie wechseln würden, sind längst vorbei. Das wissen auch die Banken selber, was den Wettbewerb angeheizt hat. Nutznießer dieser Situation ist der Bankkunde. mehr

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    Jedes Jahr aufs Neue beginnt der große Run auf die günstigsten KfZ-Versicherungen, um im nächsten Jahr möglichst viel für die KfZ-Versicherung einzusparen. Doch welche ist die günstigste Versicherung? Und wer hat schon Zeit, sich bei allen Versicherungen ein Angebot einzufordern, und diese dann auch noch zu vergleichen? mehr

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